Nano – Langzeitschutz für Oberflächen

Die Nanotechnologie wird aller Voraussicht nach unsere Möglichkeiten, Materialeigenschaften gezielt zu beeinflussen und zu nutzen, in nahezu revolutionärer Weise erweitern.
Diese Technik geht in das kleinste, in den atomaren Bereich. Ein Nanometer ist ein Millionstel Millimeter. Die Nanotechnologie eröffnet damit Wege zu neuen Produkten mit deutlich verbesserten und zum Teil gänzlich neuartigen Funktionalitäten. Ihr kommt damit die Rolle einer entscheidenden Technologie zur Lösung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu.

Die Beschichtung mit Nano-Partikeln bewirkt einen Oberflächenschutz, der den Reinigungsaufwand minimiert und den optischen Eindruck verbessert. Das spart Unterhaltungskosten und schont gleichzeitig die Umwelt. Durch diese Technologie verringern sich die Umwelteinflüsse positiv, nicht nur für Allergiker.
Nanopartikel sollten speziell für verschiedene Oberflächen designed sein. So kann z. B. das Eindringen von Wasser (als Flüssigkeit) in den behandelten Stoff grundsätzlich verhindert werden, obwohl gleichzeitig Wasserdampf (als Gas) es durchdringen kann und somit atmungsaktiv bleibt.
Diese Nano-Beschichtungen schützen, auch tief in den Poren, vor Schmutzanhaftungen. Auch dann, wenn das Wasser an der Oberfläche nicht mehr abperlt oder als Film trocknet.
Die Nanoschicht ist so dünn, dass man sie mit blossem Auge gar nicht sehen kann, oberflächlich jedoch extrem hart und so dicht, dass andere Materialien nahezu keinen Halt finden.

Bei den verschiedenen Effekten unterscheidet man zwischen folgende Arten:
• Nanochemische Benetzung
Sie wirkt als eine Antibeschlag und Antistaubschutz-Beschichtung.
• Abperleffekt
Hierbei wird eine stark wasserabweisende Oberfläche gebildet, so dass der Schmutz vom abperlenden Wasser einfach mitgenommen wird.
• Spreizeffekt
Hier ist die Beschichtung so geschaffen, dass sich wasserfreundliche Eigenschaften ausprägen. Das Wasser verfliesst, spreizt sich aus. Dadurch kann es wie ein Film ablaufen.
• Photokatalyse
Hierbei wird zusätzlich Titandioxid verwendet, da es extrem wasserfreundlich ist und den Spreizeffekt unterstützt. Diese Art der Nanoformierung wendet man überwiegend bei Aussenfenstern und Wintergärten an, wo besonders lange Reinigungsintervalle durch den selbstreinigenden Effekt erreicht werden.
Der aufliegende Schmutz zersetzt sich durch Lichtenergie (UV), in dem durch die bereits vorhandene Luftfeuchte entstandenen Feuchtigkeitsfilm. Dabei dient das Titandioxid als Katalysator. Es setzt den chemischen Zersetzungsprozess in Gang, unterhält ihn und nutzt sich dabei nicht ab. Theoretisch können durch diesen Vorgang organische Verbindungen bis auf Wasser und Kohlensäure hinunter gebrochen werden.
Verbleibende Schmutzmoleküle laufen durch den Wasserfilm mit der Zeit herunter. Sichtbarer Schmutz wird durch den Regen oder durch abspülen mit klarem Wasser einfach mitgenommen.

Zu achten ist hier im Besonderen auf die Qualität der verschiedenen Anbieter auf dem Markt. Zum Teil kann man bereits eine Weiterentwicklung zur 2. Generation der Nanotechnolgie erhalten, wobei keine Nicht-Nano-Hilfsstoffe wie Silikone, Wachse oder Öle beigefügt werden. Das Unternehmen CD Nano bietet speziell konzipierte Produkte für die jeweilig verschiedenen Oberflächen der 2. Generation an, die Sie hier bei mir erhalten können:
CD Nano Produkte

Allen Nanoanwendern viel Freude bei dem ersparten Reinigungsaufwand, somit mehr Freizeit und einer brillanten Oberfläche,
wünscht
Petra Bihn




Autor  Petra Bihn
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